Nachtstücke, 2000, jeweils grösstes Mass: 120 cm; 100 cm; 75 cm
transparentes Papier

Impulse für die Entwicklung dieser Objekte waren: Ich wollte eine durchscheinende Hülle schaffen, mit einer Oberfläche, die pergamenten wirkt, hautähnlich. Auch sollten die Objekte nicht von aussen her beleuchtet werden, sondern sie sollten aus sich heraus leuchten.
So sind die Nachtstücke entstanden. Im Tageslicht sind es Formen, Hüllen, erst im Dunkeln bekennen sie Farbe, offenbaren ihr Inneres und gleiten – aufgehängt - wie fluoreszierende Wesen durch den Raum, ihre Energie aus im Dunkeln verschwindenden Nabelschnüren beziehend.